Pressemitteilung: NO Indexierung, STOP zu österreichische schwarz/blaue Regierung!

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Wir von AEBS haben eine Petition gegen die österreichische schwarz/blaue Regierung gestartet. Diese #Indexierung verstößt nicht nur gegen die europäischen Gesetze, sondern ist auch diskriminierend gegenüber im Ausland lebende Kinder, deren Eltern in Österreich arbeiten und ihre Steuern bezahlen.

Die schwarz/blaue Regierung muss bedenken, dass über 60.000 selbständige Personenbetreuer nach Österreich kommen, um die Senioren und behinderten Personen zu betreuen und um ihr Leben etwas leichter und menschenwürdiger zu machen.

Dabei vernachlässigen die selbständigen Personenbetreuer ihre eigene Familie und ihre Kinder, was für eine österreichische Familie nicht unbedingt verständlich ist. Stellen Sie sich vor, Sie würden selbst alle zwei Monate für jeweils einen Monat ihre Familie und Kinder alleine lassen und dann nach Hause kommen mit ca. 1.100,00 €. Oder Sie selbst kümmern sich um Ihre Mama oder ihren Papa 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr!

Fast 90% der selbständigen Personenbetreuer haben diesen Job akzeptiert, weil das Einkommen in den Heimatländern katastrophal ist. Alle Betreuer machen diesen Job mit Liebe und Gehorsam obwohl es innen im Herzen schmerzt, weil die eigenen Kinder nicht in der Nähe sind.

Wir von AEBS haben in den letzten 3 Jahren öfter mit den österreichischen Wirtschaftskammern und dem Sozialministerium gesprochen, dass etwas nicht stimmt in dieser Branche. Die selbständigen Personenbetreuer sind Non-Stop in Bereitschaft. Keine Freizeit, keine Feiertage, keine Möglichkeit, selbst etwas zu unternehmen. Und sie verdienen nur ca. 1.100,00 € netto.

Trotz unserer Bemühungen passierte nichts in den letzten Jahren in dieser Branche. Jetzt kommt eine neue Regierung und versucht noch zusätzliche Kürzungen an den Einkommen der Personenbetreuer zu machen, obwohl die den schwersten, aber gleichzeitig den liebevollsten Job in Österreich machen.

Es ist noch zu bedenken, dass die Kinderbeihilfen, keine Sozialleistung sind, die man nach Region, Einkommen und Lebenshaltungskosten berechnet, sondern eine Steuerleistung. Die Steuerleistung ist die gleiche Leistung für alle.

Sollte die Kurz-Regierung weiter auf diesem Modell der #Indexierung bestehen, begeht sie zwei Diskriminierungen gegenüber Tausenden von Kinder. Denn zum einem müsste man die #Indexierung für die gesamten Bezieher von Kinderbeihilfen machen, denn sogar in Österreich gibt es große Unterschiede bei den Lebenshaltungskosten. Kinder, die in Tirol leben, haben vielleicht günstigere oder teurere Lebenshaltungskosten als in Wien. Kinder, die in Villach leben, haben günstigere oder teurere Lebenshaltungskosten als in Linz. Und zum zweiten, laut der österreichischen Familienministerin Juliane Bogner-Strauß, werden die Österreicher/innen angestiftet, nach Belgien auszuwandern, denn die in Belgien lebenden Kinder werden mehr Kinderbeihilfe bekommen, als die, die in Österreich leben.

Wir bitten alle, ob selbständige Personenbetreuer, Österreicher/innen oder Vermittlungsagenturen, bei dieser Petition mit zu machen. Es kann nicht an Geldern gespart werden auf Kosten der Kinder. Auch die 100 Millionen, die die Kurz-Regierung einsparen will, werden nicht bei den Kindern in Österreich landen.

Der deutsch-rumänische Verein „Auch Engel brauchen Schutzengel e.V.“ mit Sitz in Passau, kümmert sich seit Jahren nicht nur um die armen und kranken Kinder in Rumänien, sondern unterstützt und berät und steht für die Menschenrechte der rumänischen Bürger die in Österreich und Deutschland in dem Bereich der 24-Stunden-Betreuung arbeiten, sowie Bauarbeiter, Saisonarbeiter, Kurierfahrer u.s.w.

Hier können Sie ihre Stimme abgeben.

https://www.openpetition.de/petition/online/petitia-contra-micsorarii-alocatiei-pentru-copii-din-afara-austriei

https://www.openpetition.de/petition/online/no-indexierung-stop-zu-oesterreichische-schwarz-blaue-regierung


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Comments

  1. Dusan Valach sagt:

    Stop “Indexierung” FBH from Austria!!!
    It is discrimination children in Europa!!!

  2. Dobrie Ioana sagt:

    No

  3. Alica Kissova sagt:

    Ich unterstüze euch auch.

  4. ANDRAS AURICA IULIANA sagt:

    doresc sa sprijin ajutor pentru copii din romania

  5. doresc sa sprijin copii din romania

  6. Vaskova sagt:

    Nesuhlasim s kratenim rodinnych pridavkov.

  7. Alica Kissova sagt:

    Ich Stimme zu auch.

  8. Ardelean Nicoleta sagt:

    NO INDEXIERUNG

  9. Turcu Costina sagt:

    No #Indexierung

  10. BALOI ILEANA sagt:

    Nu am copii pentru a primi alocație dar am colege care știu cît de greu le este și cît de mult le pling copii in Romania și ele vin in Austria să lucreze pentru a se întoarce la familiile lor cu bani acei copii care duc dorul părinților iar părinții lucrează pentru țara Austriacă și nu sunt răsplătiți pentru munca lor.

  11. Ich bin Pflegerin verdiene nich viel. Ich arbeite 5 Jahre in Osterreich und jezt erwatte ein Kind. Kinder bei Hilfe brauche ich und auch Mutterschutzt Geld 🙁

  12. Sirotova jana sagt:

    Bin ich gegen.

  13. Ich bin fúr eine Petition gegen indexierung, kinderbeihilfe,kindergeld in Ósterreich,Kurz, schwarz / blaue Regierung.

  14. Marcela Simkova sagt:

    Odvadzam dane ako ktorykolvek Rakusan som za rovnopravnost vo vsetkom .Teda aj v prispevkoch na deti ci zije v Rakusku alebo vo svojej rodnnej krajine.

  15. Gabriela Bartoková sagt:

    A

  16. Janka Kusnirova sagt:

    08301Sabinov Slowakei

  17. Danka Reggio sagt:

    Indexieru No

  18. Anna sagt:

    Einzelkind mit zwei Kindern

  19. Maria Funder sagt:

    Das ist Freiheit. Das heißt auf hoh Deutsch rasism.

  20. Vlasta Justova sagt:

    Bite kein kurzen kinder geld

  21. Daniela koláriková sagt:

    einverstanden bin ich nicht…..Und sie verdienen nur ca. 1.100,00 € brutto..

  22. Jana Bašová sagt:

    Es ist eine diskriminirung!

  23. Juhasz Mărioara sagt:

    No indexirung

  24. Sunt pt a se plati alocatia copiilor romani,a caror mame lucra in Austria…!!

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